Blog vs. Podcast?

Schön, dass du dir wieder Zeit genommen hast, meinen Blog zu besuchen. In diesem Artikel stelle ich Blogs und Podcasts gegenüber und beschreibe, wieso ich mich für einen Podcast entschieden habe.

Ich bin ein Podcast-Fan, fast täglich höre ich im Auto Podcasts zu unterschiedlichen Themen. So bin ich überhaupt mit diesem Thema in Berührung gekommen. Als ich mir Gedanken darüber gemacht habe, wie ich Menschen mit meinen Anliegen erreichen kann, bin ich sehr schnell beim Podcast gelandet.

Über dieses Medium ist es einfacher, Emotionen zu vermitteln und eine „Beziehung“ zu Interessierten aufzubauen. Auch wenn es komisch ist, seine Stimme zu hören, so ist sie doch eine sehr persönliche Möglichkeit, sich auszudrücken. Es gibt Stimmen, die auf Zuhörer sehr angenehm und sympathisch wirken – so kann sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln. Nicht zu unterschätzen ist die Möglichkeit, bestimmte Themen wesentlich besser vermitteln zu können als in Blogartikeln. Es kann natürlich sein, dass Themen in beiden Medien bearbeitet werden.

Im Gegensatz zu YouTube-Videos und Blogs gibt es noch relativ wenige Podcasts, somit sind sie eine gute Möglichkeit, um eine grosse Reichweite zu erzielen. Zudem sind Podcast-Zuhörer fokussierter und werden nicht so schnell abgelenkt – ein Podcaster hat die volle Aufmerksamkeit.

Die Vorteile eines Blogs habe ich schon in meinem Blog-Artikel „Wieso ein Blog?“ erläutert.

Auch wenn man sich zu Beginn eigentlich auf ein Medium fokussieren sollte, habe ich mich entschieden, die Möglichkeiten eines Podcasts auszuprobieren und nicht „nur“ Blogartikel zu schreiben. Ich möchte schauen, ob mir das Podcasting Freude bereitet.

Nun noch ein paar Links zu diesem Thema:

www.arbeits-abc.de/podcasting/

www.lenawingen.de/blogging-vlogging-oder-podcasting-welches-content-medium-passt-zu-dir/

www.sandraholze.com/podcast-starten/

Wie bin ich vorgegangen?

Ich habe mich bei Google intensiver mit der Thematik „Podcast“ auseinandergesetzt und verschiedene Artikel dazu gelesen. Wie bei so ziemlich allen Projekten sollte man sich vorher informieren und dann ein klares Konzept erarbeitet.

Beim Podcast sind zum Beispiel folgende Punkte zu definieren:

Grundlage (Geschichte, Erfolgstreiber, Nutzung, Rechtliches, etc.)

Strategie (Ziel, Zielgruppe, Kundennutzen, Inhalt, Dramaturgie, etc.)

Konzept (Basics, Autor, Format, Länge, Frequenz, Timing, Design, Verpackung, Moderation, Dramaturgie, Bewerbung, Controlling, Aufnahmetechnik, Sichtbarkeit, etc.)

Setup (Hardware, Studio, Sichtbarkeit, Hosting, etc.)

Produktion (Vorbereitung, Aufnahme, etc.)

Post-Production (First Cut, Transkription, Mastering, Montage, etc.)

Publish

Controlling

usw.

Quelle:

https://d33v4339jhl8k0.cloudfront.net/docs/assets/5afb2e952c7d3a640ed6de34/images/5b1a62710428632c466aae87/file-Pgaayz0GAF.jpg

Zu den einzelnen Punkten habe ich mir Gedanken gemacht und bin selbst sehr gespannt, ob ich zu viel oder zu wenig definiert habe und wie strikt ich dieses Konzept durchziehen werde. Vielleicht werde ich in einem weiteren Artikel nochmals genauer auf mein Konzept und das genaue Vorgehen eingehen.

Mein Plan sieht vor, in den nächsten Wochen meine erste Podcast-Episode zu veröffentlichen, über ein Feedback würde ich mich natürlich freuen.

Es würde mich freuen, wenn du den ein oder anderen Punkt für dich mitnehmen konntest.